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Sehr geehrte Kundschaft,

aufgrund der Umstrukturierung der Ford-Werke sind wir ab dem 1. April 2025 kein autorisierter Ford-Servicebetrieb mehr und dürfen daher keinerlei Garantiearbeiten oder Rückrufaktionen an Ihrem Fahrzeug mehr durchführen. Dies bedauern wir selbst sehr.
Für Inspektionen sowie alle anderen Reparaturen sind wir weiterhin Ihr Ansprechpartner und werden auch in Zukunft alle anfallenden Arbeiten an Ihrem Auto nach den Richtlinien des Herstellers mit den neuesten Testgeräten und unserer jahrzehntelangen Erfahrung ordnungsgemäß durchführen.
Leider konnten wir Sie über diese Entscheidung nicht früher informieren, da bis zuletzt alles unklar war und niemand genau wusste, wie es in Zukunft von Ford gehandhabt wird. Eine erneute Bewerbung als Ford-Partner wäre für einen Betrieb unserer Größe nicht realisierbar, da das Anforderungsprofil zu hoch gesteckt ist.
Auch andere Fabrikate und Hersteller sind ähnliche Wege gegangen und haben ihre Händlernetze stark reduziert und ihre bisherigen Partner gekündigt.
Sie können versichert sein, dass wir auch in Zukunft unser Bestes tun werden, um Sie als unseren Kunden zufrieden zu stellen.
Selbstverständlich sind wir auch weiterhin als Händler tätig, auch wenn wir keine Ford-Neufahrzeuge mehr verkaufen dürfen. Als Partner von Autobund haben wir Zugriff auf ca. 800 Fahrzeuge der verschiedensten Fabrikate als Tageszulassungen und Gebrauchtwagen. Unser Fahrzeugangebot, das sich ständig ändert, können Sie jederzeit auf unserer Homepage unter „Gebrauchtwagen“ und „Bestellfahrzeuge“ einsehen, wobei wir Ihnen gerne bei der Suche beratend zur Seite stehen.

Ihr Autohaus Maszurimm – mit dem besonderen Service.

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Service-Tipps

Spritpreise steigen wieder: Finger weg vom Vorratslager

Seit Anfang Juli gehört der gewohnte Tankrabatt der Vergangenheit an und die Kraftstoffpreise klettern wieder spürbar. Manche Autofahrer versuchen nun, günstigen Sprit in Kanistern zu bunkern. Doch das Vorratslager in der eigenen Garage birgt erhebliche Risiken für Sicherheit und Technik.

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Wer Kraftstoff übermäßig in Kanistern bunkert, riskiert nicht nur rechtliche Verstöße, sondern auch das schnelle Altern des Treibstoffs. Bild: Aral

Der Wegfall des Tankrabatts seit Anfang Juli trifft viele Autofahrer unvorbereitet und schlägt direkt auf die Geldbörse durch. Wer jetzt aus Sorge vor weiteren Preissprüngen Reservekanister an der Tankstelle füllt, möchte verständlicherweise Geld sparen. Allerdings verwandelt ihr eure Garage dadurch schnell in ein gefährliches Lager für leicht entflammbare Treibstoffe. Zudem altert Sprit überraschend schnell und beschädigt am Ende den Motor eures Autos.

Strikte gesetzliche Grenzen im eigenen Zuhause
Aus gutem Grund beschränkt der Gesetzgeber das Bunkern von Treibstoff in privaten Räumen drastisch. Benzin setzt leicht brennbare Dämpfe frei, die schon ein winziger Funke entzündet. In eurer Kleingarage dürft ihr deshalb höchstens 20 Liter Benzin lagern, und zwar nur in zugelassenen, dichten Kanistern aus Metall oder Kunststoff. Weil Diesel schwerer brennt, erlaubt das Gesetz hier zwar bis zu 200 Liter, doch strenge Auflagen bleiben bestehen. Vermieter verbieten das Lagern im Mietvertrag häufig komplett, während in Tiefgaragen noch schärfere Regeln gelten.

Zerstörerische Folgen durch gealterten Kraftstoff
Selbst wenn ihr die rechtlichen Vorgaben einhaltet, altert der Sprit im Kanister extrem schnell. Moderne Treibstoffe enthalten biologische Zusätze, die mit dem Luftsauerstoff reagieren und Wasser anziehen. Schon nach wenigen Monaten bildet Diesel eine zähflüssige Masse, die Fachleute als Dieselpest bezeichnen. Kippt ihr diesen gealterten Sprit später in den Tank, verstopft die Masse sofort die Filter und setzt die empfindlichen Einspritzdüsen zu. Benzin verliert ebenfalls seine Kraft und hinterlässt klebrige Harze im Motor, was hohe Werkstattkosten nach sich zieht.

Kurze Haltbarkeit und maximale Lagerdauer
Kraftstoffe eignen sich grundsätzlich nicht für die Langzeitlagerung. Luftdicht verschlossen in hochwertigen Blechkanistern solltet ihr Benzin höchstens zwei bis drei Monate aufbewahren, bevor die Zündfähigkeit spürbar nachlässt. In handelsüblichen Kunststoffkanistern verflüchtigen sich die leichtflüchtigen Bestandteile sogar noch schneller durch das Material. Bei Diesel liegt die absolute Obergrenze ebenfalls bei wenigen Monaten, da sich sonst Feuchtigkeit sammelt und das Bakterienwachstum beschleunigt. Länger als sechs Monate solltet ihr Kraftstoffe unter keinen Umständen lagern, wenn ihr teure Reparaturen vermeiden wollt.