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Sehr geehrte Kundschaft,

aufgrund der Umstrukturierung der Ford-Werke sind wir ab dem 1. April 2025 kein autorisierter Ford-Servicebetrieb mehr und dürfen daher keinerlei Garantiearbeiten oder Rückrufaktionen an Ihrem Fahrzeug mehr durchführen. Dies bedauern wir selbst sehr.
Für Inspektionen sowie alle anderen Reparaturen sind wir weiterhin Ihr Ansprechpartner und werden auch in Zukunft alle anfallenden Arbeiten an Ihrem Auto nach den Richtlinien des Herstellers mit den neuesten Testgeräten und unserer jahrzehntelangen Erfahrung ordnungsgemäß durchführen.
Leider konnten wir Sie über diese Entscheidung nicht früher informieren, da bis zuletzt alles unklar war und niemand genau wusste, wie es in Zukunft von Ford gehandhabt wird. Eine erneute Bewerbung als Ford-Partner wäre für einen Betrieb unserer Größe nicht realisierbar, da das Anforderungsprofil zu hoch gesteckt ist.
Auch andere Fabrikate und Hersteller sind ähnliche Wege gegangen und haben ihre Händlernetze stark reduziert und ihre bisherigen Partner gekündigt.
Sie können versichert sein, dass wir auch in Zukunft unser Bestes tun werden, um Sie als unseren Kunden zufrieden zu stellen.
Selbstverständlich sind wir auch weiterhin als Händler tätig, auch wenn wir keine Ford-Neufahrzeuge mehr verkaufen dürfen. Als Partner von Autobund haben wir Zugriff auf ca. 800 Fahrzeuge der verschiedensten Fabrikate als Tageszulassungen und Gebrauchtwagen. Unser Fahrzeugangebot, das sich ständig ändert, können Sie jederzeit auf unserer Homepage unter „Gebrauchtwagen“ und „Bestellfahrzeuge“ einsehen, wobei wir Ihnen gerne bei der Suche beratend zur Seite stehen.

Ihr Autohaus Maszurimm – mit dem besonderen Service.

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News

Europa schaltet um: E-Autos legen kräftig zu

Europas Automarkt wird elektrischer. Vor allem im Juni beschleunigte sich der Wandel: Mehr Batterieautos erhielten eine Zulassung, während klassische Antriebe zurückfielen.

E-Auto steht auf einem Parkplatz an einer Ladestation.

Immer mehr Europäer kaufen ein E-Auto. Zeitgleich sinkt der Marktanteil von Benziner und Diesel.

Im ersten Halbjahr 2026 wurden auf Europas Neuwagenmarkt mehr E-Autos zugelassen. Ihr Anteil stieg auf 22 Prozent – 5 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Das International Council on Clean Transportation (ICCT) berechnete, dass die Stückzahl um rund 35 Prozent zunahm. 

Wachstumsschub im Juni
Der Trend beschleunigte sich im Juni erneut. Der Marktanteil von Batterieautos erreichte 24 Prozent, ein Plus von 57 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Mehrere große Märkte wuchsen besonders stark: In Deutschland stiegen die Zulassungen um 78 Prozent, in Frankreich um 94 Prozent und in Italien um 86 Prozent. In Deutschland lag der Anteil der E-Autos im Juni bei 29 Prozent, bei Privatkäufen sogar bei 41 Prozent. 

Gleichzeitig sank der Marktanteil klassischer Antriebe. Benziner und Diesel fielen europaweit auf einen gemeinsamen Anteil von 30 Prozent. Parallel dazu wuchs die Ladeinfrastruktur: Das öffentliche Netz umfasste bis Ende Juni rund 1,2 Millionen Ladepunkte.