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Sehr geehrte Kundschaft,

aufgrund der Umstrukturierung der Ford-Werke sind wir ab dem 1. April 2025 kein autorisierter Ford-Servicebetrieb mehr und dürfen daher keinerlei Garantiearbeiten oder Rückrufaktionen an Ihrem Fahrzeug mehr durchführen. Dies bedauern wir selbst sehr.
Für Inspektionen sowie alle anderen Reparaturen sind wir weiterhin Ihr Ansprechpartner und werden auch in Zukunft alle anfallenden Arbeiten an Ihrem Auto nach den Richtlinien des Herstellers mit den neuesten Testgeräten und unserer jahrzehntelangen Erfahrung ordnungsgemäß durchführen.
Leider konnten wir Sie über diese Entscheidung nicht früher informieren, da bis zuletzt alles unklar war und niemand genau wusste, wie es in Zukunft von Ford gehandhabt wird. Eine erneute Bewerbung als Ford-Partner wäre für einen Betrieb unserer Größe nicht realisierbar, da das Anforderungsprofil zu hoch gesteckt ist.
Auch andere Fabrikate und Hersteller sind ähnliche Wege gegangen und haben ihre Händlernetze stark reduziert und ihre bisherigen Partner gekündigt.
Sie können versichert sein, dass wir auch in Zukunft unser Bestes tun werden, um Sie als unseren Kunden zufrieden zu stellen.
Selbstverständlich sind wir auch weiterhin als Händler tätig, auch wenn wir keine Ford-Neufahrzeuge mehr verkaufen dürfen. Als Partner von Autobund haben wir Zugriff auf ca. 800 Fahrzeuge der verschiedensten Fabrikate als Tageszulassungen und Gebrauchtwagen. Unser Fahrzeugangebot, das sich ständig ändert, können Sie jederzeit auf unserer Homepage unter „Gebrauchtwagen“ und „Bestellfahrzeuge“ einsehen, wobei wir Ihnen gerne bei der Suche beratend zur Seite stehen.

Ihr Autohaus Maszurimm – mit dem besonderen Service.

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News

Dominanz auf Asphalt: Wolfsburgs Spitze

Zehn Millionen VWs auf deutschen Straßen. Wer folgt in der Rangliste der beliebtesten Automarken? Ein KBA-Blick zum Januar 2026 enthüllt den Status unserer Mobilität.

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Volkswagen behauptet sich mit weitem Abstand als beliebteste Marke in Deutschland. Bild: KBA

Die KBA-Zahlen sortieren den automobilen Alltag neu. Zwischen Debatten über die Zukunft unserer Fortbewegung liefert der Blick auf den Bestand die nötige Erdung. Wir beleuchten, wie sich Machtverhältnisse und Antriebe in den letzten zwölf Monaten verschoben haben.

Wolfsburgs einsame Spitze
VW dominiert mit 10,3 Millionen Fahrzeugen und 20,8 Prozent Anteil. Weit dahinter folgen Mercedes (4,7 Millionen) und Opel (3,8 Millionen). BMW, Audi und Ford komplettieren die Verfolgergruppe, während Skoda als stärkste Importmarke mit 2,9 Millionen Pkw glänzt.

Sättigung bei 49,5 Millionen
Das Wachstum stößt an Grenzen. Mit lediglich 0,3 Prozent Zuwachs auf 49,49 Millionen Pkw verzeichnet die Statistik den schwächsten Anstieg seit einem Jahrzehnt. Trotz eines Wachstums von 9,8 Prozent seit 2016 zeigt der Markt aktuell klare Sättigungstendenzen.

Der elektrische Umbruch
Die Nische wächst: Elektroautos knackten mit zwei Millionen Fahrzeugen die Vier-Prozent-Marke. Das Plus von 23 Prozent binnen eines Jahres ist beachtlich. Während klassische Antriebe leicht an Boden verlieren, verändert dieser Zuwachs das Profil der deutschen Flotte nachhaltig.