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Sehr geehrte Kundschaft,

aufgrund der Umstrukturierung der Ford-Werke sind wir ab dem 1. April 2025 kein autorisierter Ford-Servicebetrieb mehr und dürfen daher keinerlei Garantiearbeiten oder Rückrufaktionen an Ihrem Fahrzeug mehr durchführen. Dies bedauern wir selbst sehr.
Für Inspektionen sowie alle anderen Reparaturen sind wir weiterhin Ihr Ansprechpartner und werden auch in Zukunft alle anfallenden Arbeiten an Ihrem Auto nach den Richtlinien des Herstellers mit den neuesten Testgeräten und unserer jahrzehntelangen Erfahrung ordnungsgemäß durchführen.
Leider konnten wir Sie über diese Entscheidung nicht früher informieren, da bis zuletzt alles unklar war und niemand genau wusste, wie es in Zukunft von Ford gehandhabt wird. Eine erneute Bewerbung als Ford-Partner wäre für einen Betrieb unserer Größe nicht realisierbar, da das Anforderungsprofil zu hoch gesteckt ist.
Auch andere Fabrikate und Hersteller sind ähnliche Wege gegangen und haben ihre Händlernetze stark reduziert und ihre bisherigen Partner gekündigt.
Sie können versichert sein, dass wir auch in Zukunft unser Bestes tun werden, um Sie als unseren Kunden zufrieden zu stellen.
Selbstverständlich sind wir auch weiterhin als Händler tätig, auch wenn wir keine Ford-Neufahrzeuge mehr verkaufen dürfen. Als Partner von Autobund haben wir Zugriff auf ca. 800 Fahrzeuge der verschiedensten Fabrikate als Tageszulassungen und Gebrauchtwagen. Unser Fahrzeugangebot, das sich ständig ändert, können Sie jederzeit auf unserer Homepage unter „Gebrauchtwagen“ und „Bestellfahrzeuge“ einsehen, wobei wir Ihnen gerne bei der Suche beratend zur Seite stehen.

Ihr Autohaus Maszurimm – mit dem besonderen Service.

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News

Digital: Die Führerschein-App kommt 2026

Die Kramerei bei der Verkehrskontrolle hat bald ein Ende: Der Führerschein soll nächstes Jahr per App verfügbar sein – so wie es bereits beim Fahrzeugschein der Fall ist. Dennoch gibt es Einschränkungen.

Fahrerlaubnis auf Knopfdruck: Bald gibt es den Führerschein in der App. (Bild: AvD via Autoren-Union Mobilität)

Fahrerlaubnis auf Knopfdruck: Bald gibt es den Führerschein in der App. (Bild: AvD via Autoren-Union Mobilität)

Die Brieftasche wandert zunehmend aufs Smartphone – und das bietet einige Vorteile: Wer beispielweise seinen Geldbeutel zuhause vergisst, kann unterwegs auch per Digital Wallet zahlen. Ähnlich könnte es auch bald bei Verkehrskontrollen ablaufen. Dazu hat das Bundeskabinett am 5. November einen Gesetzentwurf beschlossen, der die Rechtsgrundlage für den digitalen Führerschein legen soll. 

 

Geht es nach dem Bundesverkehrsministerium, soll der digitale Führerschein ab Ende 2026 erhältlich sein – wenn Bundestag und Bundesrat dem Gesetzentwurf zustimmen. „Wir möchten mit digitalen Lösungen Bürokratie abbauen und den Alltag der Menschen vereinfachen“, heißt es auf der Webseite des Kraftfahrt-Bundesamts. Wie gut das in der Praxis funktioniert, wird sich zeigen. Klar ist jedoch: Eine schnelle Datenübermittlung könnte beispielsweise den Prüfaufwand bei der digitalen Abwicklung von Mietwagen- und Carsharing-Angeboten reduzieren.

 

Nur deutschlandweit gültig

Mit der Digitalisierung des Führerscheins folgt Deutschland anderen europäischen Staaten wie Norwegen, Island, Dänemark und Österreich. Ebenso wie in diesen Ländern muss auch hierzulande bedacht werden: Sobald die Landesgrenze passiert wird, ist der digitale Führerschein ungültig. Eine Führerschein-App zur länderübergreifenden Nutzung ist frühestens ab 2030 geplant. 

 

Führerschein- und Fahrzeug-App, bitte!

Wie beim digitalen Fahrzeugschein soll die Fahrerlaubnis in die i-KFZ-App eingebunden sein – eine Anwendung des Bundesministeriums für Verkehr, die gemeinsam mit dem Kraftfahrt-Bundesamt und der Bundesdruckerei entwickelt wurde. Der Fahrzeugschein ist bereits mit einer wichtigen Erinnerungsfunktion ausgestattet: So überprüft die App beim Start automatisch, ob alle Daten noch aktuell sind. Eine ähnliche Funktion ist auch beim digitalen Führerschein denkbar – etwa zur Erinnerung an die Ablauffrist.